Einladung zum Elterninformationsabend

Der Stadtelternrat Kita lädt alle Interessierten herzlich zum ersten Elterninformationsabend zum Thema „Wut, Angst, Freude und Co. – Kindliche Gefühle und Bedürfnisse verstehen“ ein. Begrüßen dürfen wir hierzu den Referenten Jörg Hermann, Psychologischer Psychotherapeut und Leiter der Beratungsstelle für
Eltern, Kinder und Jugendliche des Landkreises Wolfenbüttel.

Kinder erleben ihre Gefühle sehr intensiv und bringen sie oft deutlich zum Ausdruck. Was diese Gefühle bedeuten und wie Kinder im Kita- und Familienalltag einfühlsam begleitet werden können, stellt Eltern nicht selten vor Herausforderungen.
Der Elternabend beschäftigt sich mit typischen Fragen aus dem Familien- und Kita-Alltag von Kindern zwischen sechs Monaten und sechs Jahren.


Unter anderem geht es um folgende Fragen:
• Wie kann man heftigen Gefühle begegnen – und wann sind sie vielleicht „nicht mehr normal“?
• Was tun, wenn man selbst emotional wird?
• Was unterscheidet Wünsche von Bedürfnissen und wie kann man als Eltern angemessen mit ihnen umgehen?
• Welche Bedeutung haben dabei persönliche Grenzen?
• Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es für Eltern?


Neben fachlichen Impulsen bietet die Veranstaltung Raum für Fragen, eigene Erfahrungen
und den Austausch mit anderen Eltern.
 

12.03.2026 - 19:00 Uhr - Lindenhalle Wolfenbüttel - KOSTENFREI

„Unsere Kitas sind das Herzstück der Familienpolitik in Wolfenbüttel. Tatsächlich sollen Sie gestärkt werden – fachlich und finanziell. “, betont Bürgermeister Ivica Lukanic. Das zwangsläufig weniger Aufwand entsteht, wenn es weniger Kinder zu betreuen gibt, liegt in der Natur der Dinge und führt zu einer unausweichlichen Entlastung des Haushaltes.

Wie das funktionieren soll, ist ganz einfach erklärt. Hat die bisherige demographische Entwicklung dafür gesorgt, dass die Stadt ihre Kita-Plätze erweitern musste, um den Rechtsanspruch der Eltern erfüllen zu können, steht nun die Kehrtwende an. Schon im Kita-Jahr 2025/2026, sind nicht mehr alle Plätze belegt. Die Krippen sind nur noch zu 82 Prozent ausgelastet, Kindergärten zu 92 Prozent und Horte zu 90 Prozent. Parallel sinken auch die Geburtenzahlen seit einigen Jahren deutlich.

Die Prognosen zeigen, dass bis 2030 rechnerisch etwa zehn bis 15 Kita-Gruppen stadtweit weniger benötigt werden. Nach dem Erweiterungsprogramm der vergangenen Jahre, ist es daher folgerichtig, den Rückgang der Kinder gesteuert zu begleiteten, um zum einen an Qualitätsverbesserungen zu arbeiten und zum anderen die Personal- und Raumplanung am künftigen tatsächlichen Bedarf zu orientieren. „Das Demographie-Chancenprogramm 2030 steht genau dafür und ist eben kein Sparprogramm auf dem Rücken der Kleinsten, wie es jetzt vorschnell behauptet wird“, verdeutlicht Lukanic.

Betriebsbedingte Kündigungen schließt die Stadt vorab schon aus. Stellen werden, wenn der Bedarf entsprechend vorhanden ist, vielmehr über natürliche Fluktuation (Ruhestand, Vertragsende, Arbeitgeberwechsel) abgebaut. Aber gerade, um die Qualität und Verlässlichkeit der Betreuung zu verbessern, bietet das Programm eben die Chance für eine stabilere Personalabdeckung, um Schließungen wegen Krankheit zu vermeiden. „Weniger Kinder bedeuten nicht weniger Qualität – im Gegenteil. Wir nutzen den demographischen Wandel, um unsere Kitas zielgerichtet zu stärken“, so Lukanic.

Ein weiteres Einsparpotenzial bieten allerdings auch die Kita-Gebäude. Bevor Gebäude teuer saniert oder neu gebaut werden, prüft die Verwaltung, ob die Kapazitäten wirklich (noch) gebraucht werden und wie sich Einrichtungen besser bündeln lassen. So kann aufgrund der demografischen Zahlen auf einen Kita-Neubau „Nördlich Auguststadt“ verzichtet werden. Angesichts sinkender Kinderzahlen ist hier kein dauerhafter Bedarf mehr gegeben. Die Fläche steht künftig für zusätzlichen Wohnraum, der zweifelsohne benötigt wird, zur Verfügung. Die Betreuung der Kinder aus dem neuen Wohngebiet erfolgt über die bestehende, gut verteilte Kitalandschaft im Stadtgebiet.

Wo es sinnvoll ist, wird natürlich, auch in Zeiten knapper Kassen, investiert. Das Kinder- und Familienzentrum nach dem Early-Excellence-Ansatz ist ein sozialer Ankerpunkt mitten in der Innenstadt – zwischen zwei Grundschulen und in unmittelbarer Nähe zu Freizeit- und Kulturangeboten. Der Vorschlag der Verwaltung hält ausdrücklich an diesem Standort fest. Geplant ist - unter dem Vorbehalt der Annahme des Beschlussvorschlages durch den Rat der Stadt Wolfenbüttel - ein Abriss und Neubau im Zeitraum 2028 bis 2030. Die Belegung wird ab 2026 schrittweise reduziert, damit die heute betreuten Kinder ihre Vorschulzeit möglichst am bekannten Ort abschließen können. Das pädagogische Team arbeitet während des Abrisses und des Neubaus vorübergehend in anderen städtischen Einrichtungen weiter und kehrt nach Fertigstellung nach Möglichkeit geschlossen in die Karlstraße zurück.

Durch das Demographie-Chancenprogramm sollen bis 2030 unter dem Strich rund drei Millionen Euro jährlich eingespart werden. „Ich trage Verantwortung dafür, dass wir unsere Kitas auch in Zukunft zuverlässig finanzieren. Wir sparen nicht bei den Kindern, sondern bei leerstehenden Räumen und Doppelstrukturen“, stellt Lukanic klar.

„Ich lade alle Eltern und Interessierten ein, sich auf der Grundlage der Fakten ein Bild zu machen. Wir führen diese Debatte offen – im Rat, mit den Trägern und mit den Familien in unserer Stadt“, so Lukanic. Das Demographie-Chancenprogramm wurde dieser Tage im Ausschuss für Jugend und Soziales erstmals ausführlich beraten und einstimmig empfohlen. Im Rat am 10. Dezember soll die Vorlage beschlossen werden.

Die Verwaltung berichtet dann ab 2026 jährlich öffentlich über den Stand der Kita-Entwicklung, über konkrete Konsolidierungsmaßnahmen und über Schritte zur Qualitätsverbesserung. Die vollständige Vorlage „Entwicklung im Bereich der Kindertagesstätten: Demographie-Chancenprogramm 2030“ (Vorlage 0239/2025) ist im Ratsinformationssystem der Stadt Wolfenbüttel für alle Interessierten einsehbar.

Kita-Chancenprogramm 2030: Weniger Kinder, aber mehr Chancen - Rechtsanspruch bleibt, Qualität gewinnt

In den sozialen Medien wird derzeit heftig diskutiert, ob in Wolfenbüttel zu Lasten von Kindern gespart wird oder gar über Kitas „auf einer Streichliste diskutiert“. „Das ist nicht Gegenstand der Vorlage und der einstimmigen Empfehlung des Jugend- und Sozialausschusses“, stellt Bürgermeister Ivica Lukanic klar. Das vorgeschlagene Demographie-Chancenprogramm 2030“ für Kitas soll – ganz im Gegenteil – die Qualität der frühkindlichen Bildung verbessern.

Einblicke vom Elterninformationsabend " ZWISCHEN BILDERBUCH UND BILDSCHIRM - WIE VIEL MEDIEN TUN GUT?"

29.10.2025 - Lindenhalle

Der Stadtelternrat bedankt sich herzlich bei allen Teilnehmenden für den sehr erfolgreichen und gut besuchten Abend. Euer großes Interesse und der konstruktive Austausch haben wesentlich zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen. Die Fortsetzung dieses Formates ist gewünscht und geplant - hierzu geben wir Euch in kürze weitere Informationen.

Einladung zur offenen Sprechstunde für Elternvertretungen

Am 06.Oktober 2025 um 20 Uhr können Elternvertretungen in den Austausch mit dem Stadtelternrat und anderen Elternvertretungen gehen. Das Format soll eine Hilfestellung für den Start als Elternvertretung sein und bietet darüber hinaus viele hilfreiche Informationen und Tipps zur Arbeit als Elternvertreter-in.

 

Die Sprechstunde findet Online statt über den QR -Code oder Zugangsdaten in dem Flyer. 

 

Wir freuen uns auf Euch!

Einladung zum Elterninformationsabend

Der Stadtelternrat Kita lädt alle Interessierten herzlich zum ersten Elterninformationsabend zum Thema "Zwischen Bilderbuch und Bildschirm – Wie viel Medien tun gut?" ein. Begrüßen dürfen wir hierzu die Referentin und Medienpädagogin Frau Lörcher, aus dem Medienzentrum Wolfenbüttel.

„Digitale Medien sind längst Teil unseres Alltags – auch im Leben der Jüngsten. Doch wie viel Bildschirmzeit ist im Vorschulalter sinnvoll? Welche Inhalte sind altersgerecht – und welche Risiken bestehen? An diesem Elternabend gehen wir gemeinsam diesen Fragen nach und zeigen, wie Eltern ihre Kinder sicher und bewusst beim Medienkonsum begleiten können.

Im Fokus stehen unter anderem: Was fasziniert Kinder an Medienhelden? Welche Bildschirmzeiten werden empfohlen? Welche Inhalte sind geeignet und welche eher nicht? Wir sprechen über mögliche Auswirkungen auf Sprache, Schlaf, soziales Verhalten und die kindliche Entwicklung – und vor allem darüber, was Eltern konkret tun können. Neben vielen praktischen Tipps zu Fernsehsendungen, Apps und Spielen erhalten Sie auch Einblicke in aktuelle Studien sowie hilfreiches Infomaterial.

Außerdem möchten wir Raum geben für Ihre Fragen, Erfahrungen und den Austausch mit anderen Eltern.

Medien gehören zur Lebenswelt von Kindern – wir möchten sie nicht verteufeln, sondern zeigen, wie ein altersgerechter und gesunder Umgang gelingen kann.“
 

29.10.2025 - 19:00 Uhr - Lindenhalle Wolfenbüttel - KOSTENFREI

Der Bauwagen steht noch nicht an seinem Platz. Aber schon jetzt wird fleißig geplant und mit Fotos, Zeichnungen und Abgrenzungen wurde so gut wie möglich versucht alles vorstellbar zu machen. 

Übersicht; was gehört in meinen Wald -Kindergartenrucksack?

Eindrücke vom Tag der offenen Tür am 08. März 2025 im neuen Waldkindergarten im Oderwald

Freudiger Empfang von den beiden zukünftigen Waldpädagogen des Kindergartens.

Neuer Waldkindergarten geplant: Zusammenarbeit von Stadt und Forstgenossenschaft

Die Stadt Wolfenbüttel plant zum 15. April 2025 die Eröffnung einer Wald-Kinder­garten­gruppe im Oderwald. Dieses innovative Projekt wird unter der Trägerschaft der Stadt in Zusammenarbeit mit der Forstgenossenschaft Halchter umgesetzt.

8. März 2025 einen Tag der offenen Tür von 10 bis 11.30 Uhr. Treffpunkt ist der Wanderparkplatz „Oderwald“ beziehungsweise direkt an der „Posteiche“

Die Einrichtung wird künftig als Erweiterung der bestehenden Kindertagesstätte Am Hopfengarten (Am Hopfengarten 7, 38304 Wolfenbüttel) fungieren, berichtet der Abteilungsleiter Kindertagesstätten, Andreas Binner. Der neue Waldkindergarten soll eine Gruppe von bis zu 15 Kindern im Alter von drei Jahren bis zum Schuleintritt umfassen und ist eine wichtige Ergänzung des pädagogischen Betreuungsangebots innerhalb der städtischen Einrichtungen. Drei pädagogische Fachkräfte mit entsprechender Zusatzqualifikation werden die Kinder betreuen und dabei auf die besonderen Möglichkeiten der Naturpädagogik setzen.

Ziel ist es, den Kindern einen spielerischen und respektvollen Umgang mit der Natur zu vermitteln und ihre motorischen sowie sozialen Fähigkeiten zu fördern. „Der Wald bietet eine ideale Umgebung für Kinder, um die Natur unmittelbar zu erleben und von ihr zu lernen“, ergänzt die pädagogische Fachberatung, Sarah Linder.

Erste Besichtigungen mit der Kita-Leitung der Kindertagesstätte, Katharina Ruffer, und dem Fachpersonal haben bereits stattgefunden. Die Wunschliste für das Material ist nicht sehr lang. „Wir spielen mit den Materialien, die uns der Wald zur Verfügung stellt“, erklären Paul Pukropski und Viola Stief, beides pädagogische Fachkräfte, die für die Betreuung in der Waldkita zuständig sind. „Der Wald ist unser Gastgeber und wir sind die Gäste. Die Kinder sollen die Ressourcen des Waldes kennen und schätzen lernen. Das Konzept ist eine Mischung aus Wald- und Wildnis-Pädagogik. Die Kinder werden in einem Bereich des Waldes betreut, in dem ihnen ein sicherer und inspirierender Raum zum Spielen, Forschen und Lernen zur Verfügung steht.“ Geplant sind auch regelmäßige Naturerkundungen, handwerkliche Aktivitäten und gemeinsame Projekte, die das Bewusstsein für ökologische Zusammenhänge stärken soll.

Die offizielle Eröffnung des Waldkindergartens ist für den 15. April 2025 geplant. Die Öffnungszeiten sind von 8 bis 13 Uhr. Eltern und Interessierte könne sich ab sofort für den Waldkindergarten online oder in der Kita Am Hopfengarten anmelden. Wichtig wäre hierfür, dass die Eltern sich bewusst mit dem Konzept Waldkita auseinandersetzen und sich vorab gut informieren. Wetterfeste Kleidung ist unverzichtbar, die Kinder verbringen den Großteil des Tages im Freien unabhängig von Wetterbedingungen. Natürlich gibt es eine Ersatzunterkunft für extreme Wetterlagen.

Die Stadt Wolfenbüttel und die Forstgenossenschaft Halchter setzen mit diesem Projekt ein starkes Zeichen für nachhaltige und naturnahe Bildung und Naturschutz.

Damit die Sorgeberechtigten und alle Interessierten einen Einblick in die Arbeit bekommen, gibt es am 8. März 2025 einen Tag der offenen Tür von 10 bis 11.30 Uhr. Treffpunkt ist der Wanderparkplatz „Oderwald“ beziehungsweise direkt an der „Posteiche“. Die pädagogischen Fachkräfte freuen sich über ein zahlreiches Interesse mit tollen Gesprächen.

 

Kontakt

Kita Am Hopfengarten

Leitung: Frau Ruffer

Am Hopfengarten 7
38304 Wolfenbüttel

Tel.: 05331 469134

kita.hopfengarten@wolfenbuettel.de

Digitale Kita-Anmeldung: Ab Januar auch freie Träger mit im Boot

Seit Anfang des Jahres ergänzt das digitale Anmeldeverfahren die Möglichkeit der Erziehungsberechtigten, Kinder für einen Platz in einer städtischen Kita anzumelden. Nun folgt als nächster Schritt die Anbindung der Kindertagesstätten in freier Trägerschaft.

Ab dem 1. Januar 2025 ist somit eine digitale Anmeldung für alle Kindertagesstätten in Wolfenbüttel möglich. Das Anmeldeportal ist online aufrufbar oder als QR-Code in der jeweiligen Einrichtung zu finden.

Natürlich ist weiterhin der persönliche Kontakt gewünscht und die Sorgeberechtigten können selbstverständlich nach wie vor die Einrichtungen, nach vorheriger Absprache, besichtigen. Das digitale Angebot ist aber eine wertvolle Ergänzung und wird von immer mehr Personen auch genutzt.

Schließzeiten 2024/ 2025

Vom 24.12.2024 bis 31.12.2024 bleiben die städt. Kindertagesstätten geschlossen (siehe § 3 Abs. 2 Kindertagesstättensatzung). Die von der Schließung betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben für die Zeit vom 27.12.2024 bis 01.01.2025 Urlaub zu beantragen bzw. angesammelte Mehrarbeitsstunden auszugleichen.

Sommer 2025

Die städt. Kindertagesstätten bleiben in den Sommerferien vom 07.07.2025 – 15.08.2025 jeweils für drei Wochen geschlossen

Im Einzelnen schließen die Kindertagesstätten wie folgt:

Vom 07.07.2025 – 25.07.2025 Kinder- und Familienzentrum Karlstraße Kindertagesstätte Varietà

Vom 14.07.2025 – 01.08.2025 Kindertagesstätte Geibelstraße Kindertagesstätte Groß Stöckheim Kindertagesstätte Linden

Vom 21.07.2025 – 08.08.2025

Kindertagesstätte Fümmelse Kindertagesstätte Halchter Kindertagesstätte Leinde Kindertagesstätte Villa Hoppetosse Kindertagesstätte Wilhelm Raabe Kindertagesstätte Regenbogen/Salzdahlum Kindertagesstätte Kerschensteinerweg Kindertagesstätte Entdeckerhafen

Vom 28.07.2025 – 15.08.2025

Kindertagesstätte Alter Weg Kindertagesstätte Am Hopfengarten

 

Eltern, deren Kinder während der Schließungszeiten ihrer Einrichtung einer Betreuung bedürfen, müssen dies gegenüber der Leitung rechtzeitig anmelden. Die Leitungen der aufnehmenden Kindertagesstätten sind rechtzeitig über „Gastkinder“ zu informieren. Kinder unter 3 Jahren aus den Krippen und altersgemischten Gruppen können in anderen Kindertagesstätten grundsätzlich nicht betreut werden.

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